Altersvorsorge für Pflegeeltern

Der Gesetzgeber ist hier bei der Auswahl der Vorsorgeprodukte eindeutig. So bleiben im privaten Segment in der Regel nur die klassische Rentenversicherung, die sogenannte Riester-Rente und die sogenannte Basisrente (Rüruprente) bezuschussungsfähig.

Aber auch da gilt es genau hinzuschauen. Vor der Hand wichtig sind natürlich die Garantiewerte der Versicherer (Rentengarantien), wie lange diese geleistet werden (Garantiezeiten) und was mit dem angesammelten Ansprüchen bei Tod vor Altersrentenbeginn (Vererbbarkeit) passiert.

Ebenso wichtig erscheint uns allerdings die steuerliche Behandlung bei Altersrentenbeginn. Riester- und Rüruprenten sind dann meist voll zu versteuern. Eine klassische Rentenversicherung muss nur mit dem Gewinnanteil versteuert werden. Ein wichtiger Faktor für die dann reale Rendite.

Betrachten Sie Vergleichsportale und Vergleichsprogramme mit Vorsicht. Nicht alle Daten sind dort korrekt wiedergegeben. Vergleichen Sie bitte die real angebotenen Parameter und die Garantiewerte. Und bedenken Sie die steuerlichen Komponenten bei der zukünftigen Rentenzahlung.

Bei Riester- und Rüruprenten versteuern Sie sogar die Zuschüsse des Jugendamtes. Das ist eine schlechte Wahl.

Wir können über die Rahmenvereinbarung Pflegeelternrente die steuerliche Behandlung in der dritten Schicht (und somit lediglich die Versteuerung der Gewinnanteile) und die attraktiven Rahmenbedingungen bieten.

Nach Ansicht des Deutscne Vereins sollen rund EU 40,00 pro Pflegekind pro Monat bezuschusst werden, sofern Sie mindestens diesen Betrag auch selber aufwenden. Leider ist das aber nicht in allen Bundesländern so. Auch hier finden wir für jede Erstattungslage eine Lösung. Das ergibt keine grosse, aber eine sichere und langfristige Verbesserung Ihrer privaten Rentensitiuation.

Fordern Sie bitte Ihr schriftliches Angebot an.

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